Gemeindewerke Haßloch GmbH
 
 

Historie

Erfahren Sie hier mehr über die Geschichte unseres Unternehmens.

2007

 
Wie wichtig der Gemeinde und dem Abwasserwerk der Schutz der natürlichen Ressourcen ist, ist das am Freitag, 7. September, in Haßloch eingeweihte neue Regenüberlaufbecken an der Weisengasse.

Bauzeit 16 Monate / Schmutzbelastung am Sendlinggraben nur noch minimal

2005

 
Die Gemeindewerke Haßloch feiern mit ihren Kunden "40 Jahre Kläranlage".

2004

 
Regeneration des Brunnens Nr. 11.
Die Gemeindewerke Haßloch feiern mit ihren Kunden "75 Jahre Wasserversorgung, 10 Jahre WINGAS-Erdgaspartnerschaft".
Einweihung neues Verwaltungsgebäude.

2003

 
Zur Überwachung der Grundwasserzuflüsse zu den Brunnen im Benzenloch werden 5 neue Pegelbrunnen gebohrt.

2002

 
Regeneration des Brunnens Nr. 10.
Die Gemeindewerke Haßloch feiern mit ihren Kunden "100 Jahre Gasversorgung".

2001

 
Die Gemeindewerke Haßloch regenerieren Brunnen Nr. 9. Ebenfalls 2001 bauen die Gemeindewerke Haßloch eine neue Freibadkasse für den Badepark. Zur Erhöhung der Versorgungssicherheit wird zudem eine 20 KV-Schwerpunktstation "Badepark" mit den neu verlegten 20 KV-Einspeisekabeln längs der Westrandstraße in Betrieb genommen.

2000

 
Die Gemeindewerke Haßloch nehmen die Kläranlagenerweiterung in Betrieb. Darüber hinaus wird Brunnen Nr. 6 regeneriert, der anschließend auch noch einen neuen Brunnenkopf erhält. Außerdem eröffnen die Gemeindewerke Haßloch anlässlich des 10-jährigen Bestehens des Badeparks eine Dampfgrotte im Schwimmbadbereich.

1999

 
Zur nochmaligen Verbesserung der Versorgungssicherheit bauen die Gemeindewerke Haßloch die 1983 errichtete Gasübernahmestation Nord von einer einschienigen in eine zweischienige Anlage um. 1999 kann darüber hinaus der Abbau von insgesamt 75 km Stromfreileitungen abgeschlossen werden. Die Umstellung auf Erdkabel führt zu einer wesentlichen Erhöhung der Versorgungssicherheit. Außerdem werden die entsprechenden Straßenzüge optisch aufgewertet. Für den Abbau der Freileitungen und die Verlegung der Erdkabel investierten die Gemeindewerke Haßloch im Laufe der Jahre insgesamt 5 Mio. DM!

1999

 


Der Trinkwassserbrunnen Nr. 8 wird zur Wiederherstellung seiner Leistungsfähigkeit mittels "Sprengschocken" regeneriert. Durch das Zünden von Sprengstoff im Brunnen werden Ablagerungen bis ins Erdreich gelockert, die anschließend abgepumpt werden können. Im Badepark erweitert in diesem Jahr eine Torwand die Freizeit-Spielmöglichkeiten, eine Infrarot-Wärmekabine bereichert die Saunalandschaft. Ebenfalls im Jahr 1999 erfolgt der Spatenstich für die Erweiterung der Kläranlage.

1998

 
Der Gemeinderat entscheidet sich für den Ausbau der Kläranlage. Im Badepark werden eine Inhalationsgrotte und eine Freiland-Schachanlage gebaut. Mit der ebenfalls in diesem Jahr eingeführten Komplettlösung einer Heizungsanlage aus einer Hand erweitern die Gemeindewerke die Angebote für die Kunden. Die Gemeindewerke übernehmen die Planung und Investition für die Wärmeerzeugungsanlagen (Contracting).

1997

 
Die Gemeindewerke erneuern die Elektrotechnik der zentralen Steuerung im Wasserwerk Benzenloch. Die Einwohnerzahl Haßlochs liegt jetzt bei ca. 21.400, die Strombezugsleistung bei 16.900 Kilowatt, die Stromjahresbezugsmenge bei 100 Mio. Kilowattstunden.

1996

 
Die Trinkwasserzuleitung DN 300 vom Benzenloch nach Haßloch wird ausgetauscht und eine Beach-Volleyball-Anlage auf dem Außengelände des Badeparks eröffnet.

1995

 
Um den steigenden Kundenbedarf an Erdgas decken zu können, bauen die Gemeindewerke die 1972 errichtete Gasübernahmestation Süd komplett um und aus. Außerdem erneuern die Gemeindewerke die Innenbeschichtung der alten Reinwasserkammern im Wasserwerk. Im gleichen Jahr wird dann auch die Erweiterungsplanung der Kläranlage von der Bezirksregierung Neustadt genehmigt.

1994

 
Die Gemeindewerke bauen eine 4.000 m lange Verbindungsleitung von der Hans-Böckler-Straße zur Moltkestraße, entlang der geplanten Westrandstraße – ebenso ein Regenüberlaufbecken mit anschließendem Polder zur Abflussregelung in der Rennbahnstraße.

1993

 
Die schadhafte Decke des Erdbehälters wird erneuert.

1992

 
Die Gemeindewerke erhalten die Bewilligung zur Trinkwasserförderung aus 3 Tiefbrunnen im Wassergewinnungsgebiet Mittelwald.

1991

 
Die Gemeindewerke erweitern die Cafeteria des Badeparks, vergeben Planungsaufträge für die Erweiterung der Kläranlage und schließen erste Wärmelieferungsverträge mit der TSG und dem Tennis-Club. Für die Wärmeversorgung der Sportstätten wird aus dem Warmwasserkreislauf des Blockheizkraftwerks im Badepark Warmwasser ausgekoppelt. Darüber hinaus bauen die Gemeindewerke den neuen Ersatzbrunnen 12 im Benzenloch.

1990

 
Eröffnung des Badeparks Haßloch nach einer Bauzeit von 27 Monaten und einer Investitionssumme von rund 21 Mio. DM. Als ganzjährig geöffnetes Freizeitbad bietet der Badepark zahlreiche Attraktionen.

1989

 
Die Gemeindewerke bauen eine 5.000 m lange Verbindungsleitung vom Erdbehälter zum Glockenweg, entlang der Ostumgehung.

1988

 
Baubeginn des Badeparks.

1987

 
Auch der Abwasserbetrieb geht von der Gemeindeverwaltung Haßloch auf die Gemeindewerke über.

1986

 
Die Gemeinde Iggelheim wird auch noch mit einer 2. Versorgungsleitung DN 200 an das Haßlocher Trinkwassernetz angeschlossen. Darüber hinaus werden im Mittelwald Grundwassermessstellen und ein Versuchsbrunnen zur Grundwasseruntersuchung für das neue Haßlocher Wasserwerk gebaut.

1985

 
Anlässlich anstehender umfangreicher Sanierungsmaßnahmen beginnt Haßloch mit den Planungen für ein neues Freizeit- und Familienbad

1984

 
Die Gemeindewerke bauen die alte Kläranlage zu einem Regenüberlaufbecken um und richten eine kostenlose Energieberatungsstelle für Haushalte ein.

1983

 
Fertigstellung der neuen Kläranlage mit einer mechanischen und einer biologischen Reinigungsstufe. Außerdem wird die neue Gasübernahmestation Nord am Deidesheimer Weg in Betrieb genommen. Die bisherige Übernahmestation auf dem GWH-Betriebsgelände bauen die Gemeindewerke in eine Mess- und Regelanlage um.

1979

 
Der Gemeinderat beschließt aufgrund der herangerückten Bebauung, den bisherigen Standort der Kläranlage aufzugeben und eine neue Kläranlage östlich der Ortsumgehung zu bauen. Die Gemeindewerke bohren 1979 zudem Brunnen Nr. 10 und 11 als Ersatz für Brunnen Nr. 4 und 5.

1978

 
Haßloch stellt von Erdgas L auf das höherwertige Erdgas H um. Die Gemeindewerke Haßloch nehmen außerdem eine neue Stromübergabestation neben dem Umspannwerk in Betrieb. Die Bezugsleistung ist auf 9.500 Kilowatt angestiegen, die Jahresbezugsmenge auf 41 Mio. Kilowattstunden.

1977

 
Bau des Trinkwasserspeicherbehälters (Erdbehälter) bei der Rennbahn mit einem Fassungsvermögen von 5.000 m³ Inhalt.

1976

 
Die Gemeindewerke Haßloch beginnen mit dem Abbau der Stromfreileitungen. Hierfür werden neue Erdkabel verlegt.

1974

 
Die Gemeindewerke renovieren den Haßlocher Wasserturm. Als Ersatz für Brunnen Nr. 3 wird Brunnen Nr. 9 gebohrt.

1973

 
Die Pfalzwerke bauen ein Umspannwerk in der Meckenheimer Straße, wobei die Spannungsebene der Freileitungen 110.000 Volt beträgt. Die Lieferung erfolgt nach wie vor auf der 20.000 Volt-Ebene.

1972

 
Das Wasserwerk wird mit neuen großen Pumpen ausgerüstet. Brunnen Nr. 8 wird als Ersatz für Brunnen Nr. 2 gebohrt. Die Gemeinden Gommersheim und Böbingen werden an die Wasserversorgung angeschlossen. Die Ära Kohlegas-/Kokereigasversorgung geht nach rund 70 Jahren zu Ende. Für die Kunden der Gemeindewerke beginnt das Erdgaszeitalter. Aus diesem Anlass wird die Übernahmestation Süd in der Röchlingstraße errichtet.

1971

 
Das Mittelspannungsstromnetz der Gemeindewerke ist vollständig auf 20.000 Volt umgestellt. Die elektrische Leistung ist auf 7.700 Kilowatt angestiegen, die Bezugsmenge beträgt 36,5 Mio. Kilowattstunden. Die Gemeinde Freimersheim wird an die Wasserversorgung der Gemeindewerke Haßloch angeschlossen.

1970

 
Als Ersatz für den Trinkwasserbrunnen Nr. 1 errichten die Gemeindewerke Brunnen Nr. 7.

1968

 
Um die Versorgungssicherheit zu optimieren, erhält Haßloch eine zweite Trinkwasserhauptleitung.

1967

 
Bau der neuen Trinkwasser-Aufbereitungsanlage auf dem Gelände des Wasserwerks.

1965

 
Die Gemeindewerke errichten die Kläranlage bei der Unteren Bleiche mit einer mechanischen Reinigungsstufe.

1964

 
Die Gemeindewerke bohren ihren sechsten Trinkwasserbrunnen, der 72 m tief ist. Im gleichen Jahr fällt außerdem der Startschuss für eine geregelte Kanalisation – die Gemeindewerke bauen ein Pumpwerk in der Rennbahnstraße.

1962

 
Das Haßlocher Freibad erhält zu Ehren des 1960 verstorbenen Bürgermeisters den Namen „Bürgermeister-Schneider-Bad“. Die Gemeindewerke Haßloch renovieren den Außenbereich des Wasserturms.

1958

 
Bau eines Ableitungskanals von der ehem. Fa. Rosenthal in der Gottlieb-Duttenhöfer-Straße zum Schachtelgraben. Außerdem nehmen die Gemeindewerke auf ihrem Werksgelände eine neue Gasübernahmestation in Betrieb.

1957

 
Haßloch erhält eine zweite 20.000 Volt-Zuleitung. Außerdem bauen die Gemeindewerke eine neue Strom-Übergabestation auf dem heutigen Werksgelände. Das Mittelspannungsnetz im Ortsbereich wird weiterhin mit 5.000 Volt betrieben. Die elektrische Leistung ist auf 4.967 Kilowatt, die Bezugsmenge auf 1,5 Mio. Kilowattstunden angestiegen. Die Mess- und Regelanlage in der Gasübernahmestation wird aus Gründen der Betriebssicherheit erweitert, da diese für den gestiegenen Absatz an die Kunden nicht mehr ausreicht.

1956

 
Eröffnung des Haßlocher Freibades.

1955

 
Noch während der Bauzeit wird das Freibad den Gemeindewerken angegliedert.

1953

 
Haßloch beschließt den Bau einer Freibadanlage.

1950

 
Zur Deckung des gestiegenen Wasserbedarfs werden die Brunnen Nr. 4 und 5 gebohrt.

1949

 
Der jährliche Wasserverbrauch in den vier angeschlossenen Orten erreicht rund 400.000 m³.

1940

 
Am 1. Januar 1940 tritt die Namensänderung in Kraft.

1939

 
Die Eigenbetriebsverordnung tritt in Kraft. In diesem Zusammenhang werden die bis dato als „Gemeindlichen Werke“ zusammengefassten Versorgungsbetriebe in „Gemeindewerke“ umbenannt.

1936

 
Haßloch stellt die Gaserzeugung im eigenen Werk ein und nimmt die Versorgung mit Ferngas auf.

1935

 
In Haßloch beschließen die Verantwortlichen daraufhin die Planung und Errichtung einer Gasübernahmestation für den Bezug von Ferngas. Noch im gleichen Jahr wird in der Pfalz mit der Verlegung der Neben- und Stichleitungen begonnen. Anschließend wird die Fernleitung zwischen Saarbrücken und Ludwigshafen verlegt. Die Gemeinde Altdorf kann an die zentrale Wasserversorgung angeschlossen werden. Die Wasserabgabemenge beträgt in dieser Zeit 216.062 m3 pro Jahr.

1934

 
Zwischen der Ferngasgesellschaft Saar und der Pfälzischen Gas-AG wird ein Liefervertrag über Ferngas abgeschlossen.

1929

 
In der zweiten Hälfte des Jahres geht die zentrale Wasserversorgung in Betrieb. Die Gemeinden Iggelheim und Duttweiler sind an diese Wasserversorgung mit angeschlossen. Die Einwohnerzahl von Haßloch beträgt in dieser Zeit 9.760. Das Wasserwerk wird für 25.000 Einwohner mit einer maximalen Jahresfördermenge von 270.000 m³ gebaut. Die Baukosten betragen 1.358.999,35 Reichsmark.

1927

 
Die ersten Brunnenprobebohrungen auf dem Gelände des heutigen Wasserwerkes werden niedergebracht.

Die Zahl der bei den Kunden montierten Gaszähler steigt auf 3.000.

1925

 
Der Gemeinderat beschließt, in Haßloch eine einheitliche Wasserversorgungsanlage aufzubauen, um der Bevölkerung gutes und hygienisch einwandfreies Wasser anbieten zu können.

1923

 
Das erste Stromversorgungsnetz wird fertig gestellt. Die Stromlieferung erfolgt mit 20.000 Volt und wird in einer Umspannstation nördlich der Bahnlinie auf 5.000 Volt transformiert. Die elektrische Gesamtleistung beträgt 100 Kilowatt. Die Jahresbezugsmenge für den gesamten Ortsbereich liegt bei 102.000 Kilowattstunden (das entspricht heute ungefähr der Menge von gerade einmal 30 Haushalten!).

1920

 
Die Gemeinde Haßloch kauft dem bisherigen Betreiber das Haßlocher Gaswerk ab. Von nun an wird es als gemeindeeigener Betrieb geführt. Die Gaserzeugung steigt auf 300.000 m³ pro Jahr.

1919

 
Es wird ein erstes Verzeichnis der Stromversorgungs-Antragsteller (Zahl: 684) erstellt.

1918

 
Die ersten Rentabilitätsuntersuchungen für eine Stromversorgung Haßlochs werden vorgenommen und Kundenanträge gesammelt.

1902

 
Das Gaswerk geht in Betrieb, die Versorgung der Kunden wird aufgenommen.

1899

 
Vertragsabschluss über den Bau und Betrieb eines Gaswerkes in Haßloch mit der Aktiengesellschaft für Gas- und Elektrizität in Köln. Haßloch hat zu diesem Zeitpunkt 5.922 Einwohner.